ACHTUNG! Diese Seite verwendet Cookies und vergleichbare Technologien.

Wenn Sie Ihre Browsereinstellungen nicht anpassen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. weitere Informationen

Ich stimme zu

Kontakt:

EMail Adressen

allg. Informationen

Presse

Webmaster

website security

Unser erster Fan

Hase und Igel mit Fan Lilly_1In der Geschichte „Die große Welt in ganz klein entdecken“ hatten wir bereits erwähnt, dass wir unseren ersten Fan getroffen hatten. Doch wie war das für uns? Kurz gesagt: Ganz toll war es, das kannst du glauben!
Immer, wenn wir unterwegs sind, geben uns viele ein Lächeln, schmunzeln vor sich hin oder zeigen ihre Freude, in dem sie unsere Mitbewohner nach uns beiden ausfragen. Auf den Arm nehmen, nein, das wollte uns bis zu diesem Tag noch niemand. Aber was ist unsere Geschichte, die Geschichte von ‚den Buxtehuder Schlingeln - Hase und Igel erkunden die Welt‘, wenn es kein ‚aber‘ gäbe!
Wir machten auf unserem Rundgang im Miniaturwunderland in der Gastwirtschaft eine Pause. In diesem Moment hatte uns die kleine Lilly entdeckt. Hey, sie strahlte wie die Sonne am Himmel und kam gleiFans mit Hase und Igel_2ch auf uns zu gelaufen. Sie war neugierig, wie die Kinder zu unserer Zeit auch und wollte uns auf den Arm nehmen. “Aber klar, gern doch!“ sprachen Hase und ich wie aus einem Mund. So nahm sie uns beide zusammen, dann mal Hase, dann mal mich. Abwechselnd lächelte sie uns an und mir war es, als hätte sie uns in ihr kleines Herz geschlossen. Sie zwinkerte uns zu und kuschelte mit uns. Zur Erinnerung hat uns unsere Mitbewohnerin in den Armen der süßen Lilly gleich ein paar Mal fotografiert. Oh, war das schön! Auch Lilly war überglücklich! Sie war mit ihren Großeltern und ihrem Bruder aus dem Eichsfeld gekommen um das Wunderland zu besuchen. Lilly erzählte uns, dass sie viele Stunden mit dem Bus gefahren seien, um nach Hamburg zu kommen. Ein Bus – was war das nun wieder? Egal, das werden wir später erkunden…


Burg BodensteinDas Eichsfeld erzählte sie, ist kein Rübenfeld und auch kein Feld, wo es Eichen oder Eichhörnchen gibt. Eichsfeld nennt man ein Gebirge mitten in Deutschland. Das Gebiet liegt südwestlich des Harzes, welches auch ein Gebirge ist. Dort gibt es viele hohe Berge, alte Burgen und natürlich auch Rübenfelder.
Die Zeit verging wie im Flug. Lilly, ihr Bruder, Oma und Opa mussten zu ihrem Bus, der sie zurück ins Eichsfeld bringen sollte.

Die kleine Lilly hatte uns entdeckt. Hey, sie strahlte wie die Sonne am Himmel und kam auf uns zu gelaufen. Sie war neugierig, wie die Kinder zu unserer Zeit und wollte uns einmal auf den Arm nehmen. ‚Aber klar, gern doch!‘ - dachten Hase und ich.

BusSchon bald saßen alle in diesem Gefährt und schauten uns aus den großen Fenstern an. Die Scheiben schienen zu funkeln, wie Lillys Augen und die Sterne am Nachthimmel zusammen. Die anderen Fahrgäste im Bus hatten uns auch erkannt und lächelten uns ebenfalls an. So fuhr der Bus ab und unsere neuen Freunde mit ihm… Zum Abschied winkten dann nicht nur die Vier, sondern alle. Unsere Mitbewohner, Hase und ich winkten natürlich zurück. Ihr werdet es nicht glauben, aber in diesem Moment hatte ich wieder mal Angst um Hase. Der winkte sogar mit seinen Ohren und wie wir schon aus Erfahrung wissen, Knoten in den Ohren bekommen ihm gar nicht gut.

Lilly aus dem Eichsfeld

Aber auch für uns sollte der Tag nun zu Ende gehen. Wir wurden wieder in unseren Wohlfühlsack gesetzt und machten uns dann auch auf den Weg nach Hause.

Ach ja – der Bus. Der Bus ist eigentlich ein Auto, nur vieeel größer, als das Auto unserer Mitbewohner. Er hat Räder, die so groß sind, dass Hase und ich nicht mal mit der Räuberleiter auf sie klettern können. In den Autobus passen nicht nur die zwei Menschen und wir beiden Schlingel aus dem Märchen, sondern ganz viele, genauso viele, wie wir Freunde bei ‚Fatzebuck‘ haben, wie unser Mitbewohner sagt.  
Wisst ihr, erkannt zu werden fühlt sich prima an! Nun ja ‚den Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Igel‘ kennen die Meisten und die neuen Geschichten werden sie bestimmt noch kennen lernen. Traut Euch ruhig und sprecht uns an, wenn ihr uns mit unseren Mitbewohnern seht. So können wir euch dann unsere Abenteuer erzählen oder eines mit euch erleben. Und wenn wir öfter erkannt werden, zeigen wir Euch die Bilder natürlich, soweit wir es dürfen. Bis dahin haltet schön die Augen auf und erzählt all euren Freunden, dass wir unterwegs sind!